Du spielst schon eine Weile und möchtest dich nun aufnehmen?

Man denkt häufig, man würde einfach ein Programm runterladen, den roten Aufnahmeknopf drücken und schon hat man eine tolle Aufnahme von sich...

Leider wirst du sehr schell feststellen, dass die ganze Angelegenheit nicht so einfach ist, wie man sich das vorstellt. Bei Begriffen wie Sample Rates, Bit-Depth, Latency, MIDI und SPDIF - wer soll bei dieser Scheiße noch durchblicken??

Gitarren-Effekte
Gitarren-Effekte Bühne

Wenn du frustriert bist, dann verstehe ich das gut, denn als ich damit begann meine eigene Musik aufnehmen zu wollen, hatte ich sehr naive Vorstellungen davon, was dies eigentlich bedeuten würde. Ich dachte, man würde sich einfach ein Programm kaufen, die Gitarre in den Computer einstecken, die rote Aufnahmetaste drücken und los geht´s. Leider nein.

Schon die ersten Dialogfenster des Programms stellten mich vor Rätsel...16, 24 oder doch lieber 32 Bit Floating Point Bit Depth??? WAV oder AIFF als Dateiformat??? Sample Rate 44.1, 48 oder 96??? Was zum Teufel soll das sein? Egal! Einfach irgendwas angeklickt und weiter. Ich habe nicht ewig Zeit mich mit technischen Details zu befassen! ICH WILL ENDLICH MUSIK MACHEN!!!

Im Programm selbst bekam ich dann erstmal überhaupt kein Signal und als ich dann endlich am Ende des Tages ein Signal bekam, hörte ich es extrem zeitverzögert. Um die Erfahrung noch abzurunden, stürzte mein Computer mehrfach ab (weil ich keine Ahnung hatte, dass sich mein Computer überhaupt nicht zum Aufnehmen eignet) und war dem Nervenzusammenbruch nahe.
Ich erinnere mich heute mit Schmunzeln an den Satz, den ich völlig verzweifelt und deprimiert immer wieder vor mich hin sagte:


Ich will mich doch einfach nur aufnehmen, ich will mich doch einfach nur aufnehmen...


Um dich vor diesem jämmerlichen Zustand und dem Zorn der Götter des Recording zu bewahren, gibt es nun den Home Recording Basics I Workshop, der dir eine Grundlage an technischem Wissen vermittelt, um deine eigenen Aufnahmen zu machen.Jede einzelne Sache, die ich dir in diesem Workshop erkläre, kann dir wirklich Jahre an orientierungslosem Suchen , Frustration und Weinkrämpfe sparen. 

DAS BEKOMMST DU IN DIESEM WORKSHOP: 

  • Was für Geräte brauche ich, wenn ich mir ein kleines Heimstudio einrichten möchte?

  • Grundlegendes zum Thema Sound

  • Grundlegende Begriffe bei digitalen Aufnahmen

  • Wie verbinde ich die Geräte in meinem Studio richtig?

  • Was für Kabel-Typen muss ich kennen?

  • Wir lernen unser Audio-Interface zu verstehen und zu bedienen

  • Wir erstellen eine Beispiel-Session in Pro Tools und wenden an, was wir gelernt haben

  • Was ist MIDI?

  • Was sind Audio Plug-Ins und welche brauche ich?

  • Wann sind Software Instrumente und welche brauche ich?

  • Du lernst, welche Fehler du unbedingt vermeiden willst (diese Fehler werden dich sonst viel Geld und Zeit kosten)

  • Du bekommst den kompletten Workshop als PDF

Mir hat die Struktur und die Beschränkung auf das Wesentliche gut gefallen. Keine überflüssigen Informationen, praktische Veranschaulichung, kein Schnick Schnack.

Fabian G. 

Der Workshop war sehr gut organisiert, vorbereitet und super verständlich erklärt.

Nasser A.

Der Workshop ist klasse. Ich hatte mir schon vor langer Zeit ein einfaches Interface gekauft und das mit Mühe und Not, also mit viel Trial und noch mehr Error anzuschließen versucht. Als es endlich klappte, legte ich mit Garage Band los. Die Ergebnisse sind okay für den Hausgebrauch, doch ich wollte mehr. Hätte ich schon vorher gewusst, dass eine Phantom-Speisung nichts damit zu tun hat, wie ich über das Interface meine Gitarre an den PC anschließe, hätte ich sicher ein paar Stunden länger aufnehmen können. Solche technischen Details von Grund auf erklärt zu bekommen, statt einfach nur zu hören, was man wie anschließen soll, hilft sehr.

Der Homerecording Workshop hat mir aufgezeigt, was noch möglich ist (und wovon ich noch meilenweit entfernt bin). Er war aber eine gute Anregung, mehr zu versuchen. Leider ist es sicher nicht jedem möglich, sich ein gutes Heim-Studio einzurichten. Der Kurs bewahrt die Teilnehmer aber auch davor, Geld für unnützen Kram auszugeben. Am Ende gibt es das Ganze sogar als übersichtliches Skript zum Nachlesen. Ein runde Sache.

Dennis W. 

REALITY CHECK - DAS IST LEIDER NICHT MÖGLICH:


1.) Ich kann nicht auf das spezielle Recording Setup der Teilnehmer eingehen - stell´dir vor wie viele Kombinationen von Programmen, Audio-Interfaces und Betriebssystemen es gibt!
Es ist daher leider vollkommen unmöglich, individuelle Probleme zu lösen oder spezielle Fehler zu finden. Ich müsste hierzu bei jeder Person einige Wochen wohnen, alle Gebrauchsanweisungen lesen und direkt vor Ort an eurem Setup arbeiten. Selbst wenn man dann alles perfekt zum Laufen bekommt, kann es kann dann sein, dass nach dem nächsten Update nichts mehr funktioniert...

2.) Ich kann daher nur allgemeine Prinzipien erklären, die ihr dann eigenständig übertragen müsst (ich weiß, dass das viel Arbeit ist, aber das kann euch keiner abnehmen). Viele Wochenenden mit Fehlersuche zu verbringen sind Alltagsgeschäft, wenn man anfängt sich mit Recording zu beschäftigen. Wenn jemand das absolut nicht will, gebe ich jedem Interessenten den Rat, sich mit dem Thema gar nicht erst zu beschäftigen - ihr würdet sonst eine böse Überraschung erleben. 

3.)Tontechnik ist EIN STUDIENGANG UND EINE KUNSTFORM DIE JAHRE DES STUDIUMS UND DER PRAXIS ERFORDERT - erwarte nicht, dass du nach einem Workshop gute Aufnahmen machen kannst, denn das wäre vollkommen unrealistisch. 

Wann:

Wo:

Dauer: 3 Stunden

Preis: 79,- Euro

    Was soll ich jetzt tun?

    1. Klicke auf den orange-gelben Knopf unter diesem Text

    2. Dein E-Mail Programm wird sich öffnen

    3. Schreibe mir, dass du dich für den Workshop anmelden möchtest

    4. Du bekommst eine Bestätigungs E-Mail von mir